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Möglichkeiten der Digitalisierung im Vertrieb

Möglichkeiten der Digitalisierung im Vertrieb

Die Digitalisierung verändert unsere Welt und auch traditionelle Geschäftsbereiche von Unternehmen, wie etwa der Vertrieb, sind betroffen. Dabei sind die Umschwünge einer digitalen Welt sowohl im B2C als auch im B2B Bereich wahrzunehmen. Für viele Unternehmen ist es kurz vor 12! Wer heute nicht auf die Veränderungen am Markt reagiert, läuft Gefahr, morgen abgehängt zu werden.

Warum die Digitalisierung im B2B- und B2C-Vertrieb so wichtig ist

Ökonomen sind sich einig: Die Digitalisierung wird einen signifikanten Einfluss auf unsere Gesellschaft haben. Ähnlich wie die Einführung der Dampfmaschine oder die Entdeckung der Elektrizität wird die damit einhergehende Produktivitätsentwicklung unsere Gesellschaft massiv verändern. Die ersten Auswirkungen können wir bereits seit einigen Jahren feststellen: Das ständig mit dem Internet verbundene Smartphone hat zu einem großen Umbruch im Verhalten und bei den Gewohnheiten des Menschen geführt. Große Internetkonzerne, die Technologie in Form von Hardware und Software für die Digitalisierung bereitstellen, zählen zu den wertvollsten Unternehmen auf der Welt. Um am Markt bestehen zu können, müssen sich B2B und B2C Anbieter – vom Selbstständigen und Freiberufler über KMU bis hin zum weltweit agierenden Konzern – auf die Digitalisierung einlassen.

Doch noch immer sind nicht alle auf den Zug aufgesprungen. Es ist also höchste Zeit zu handeln!

Zusammenarbeit am Laptop

Möglichkeiten zur Digitalisierung des Vertriebs

Egal ob ein Anbieter im B2B- oder B2C-Sektor unterwegs ist, da die Digitalisierung zunehmend zum Verschwimmen der beiden einzelnen Bereiche beiträgt, lassen sich Maßnahmen für beide Sektoren gleichermaßen ableiten.

 

Technische Voraussetzung: Die richtigen Systeme

Der Grundstein für eine erfolgreiche Digitalisierung des Vertriebs wird durch den Einsatz der richtigen Systeme gesetzt. Hierzu gehört nicht nur ein state of the art Online Shop mit dem sich die Bestellprozesse automatisieren lassen, sondern viel mehr. Zwar fungiert der eigene Online Shop für den digitalen Vertrieb als zentrales Element, wichtig sind aber auch die Systeme drumherum. Bevor es zur Bestellung kommt, müssen Interessenten zuerst einmal zu Kunden gemacht werden. Dazu gilt es, potenzielle Kunden auf ihrer Customer Journey auf die eigenen Angebote aufmerksam zu machen. Und auch nach der Bestellung gilt es, durch den Einsatz von CRM-Systemen die gewonnenen Daten bestmöglich für zukünftige Geschäftsfälle zu nutzen.

 

Lead Management: Zur richtigen Zeit am richtigen Ort

Kunden im B2B- und B2C-Bereich sind heutzutage deutlich anspruchsvoller. Das Internet ermöglicht es dem Kunden, sich vorab ausführlich über Produkte und Dienstleistungen zu informieren und Lösungsvorschläge für die eigenen Herausforderungen zu recherchieren. Genau hier – am Anfang der Customer Journey – gilt es den potenziellen Kunden auf die eigenen Angebote aufmerksam zu machen und ihn schrittweise bis zur Vertriebsreife zu qualifizieren. Für professionelles Lead Management wird gerne auf Content Marketing zurückgegriffen, das spannende und nutzwertige Inhalte für potenzielle Kunden bereitstellt. Da ein klassisch aufgestellter Vertrieb diesen Teil der Customer Journey oftmals gar nicht mitbekommt, ist die Zusammenarbeit von Vertrieb und Marketing im digitalen Zeitalter entscheidend.

 

Digitale Datenpflege: Synergien nutzen

Die Customer Journey mag nach erfolgter Bestellung als abgeschlossen betrachtet werden, tatsächlich beginnt sie für Bestandskunden aber eigentlich jetzt erst richtig. Die Digitalisierung ermöglicht es dem Vertrieb durch den Einsatz digitaler Systeme wie dem CRM-System oder einer Marketing Automation-Software die Profildaten von Bestandskunden zu erfassen und auszuwerten. Kontaktdaten und Kaufhistorie gepaart mit Verhaltensdaten können dank Predictive Analytics und Künstlicher Intelligenz interessante Aufschlüsse liefern und das Cross- und Upselling-Potenzial von Bestandskunden deutlich erhöhen.

 

Als professionelle E-Commerce Agentur beraten wir Sie gerne bei der Auswahl passender Software und begleiten Sie auf dem Weg zur erfolgreichen Digitalisierung Ihres Vertriebs.

Kontakt

Matthias Thürling Geschäftsführer IntoCommerce

Ansprechpartner

Matthias Thürling
Geschäftsführer

Tel
0611 – 9 458 458 0

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