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Shopware Kosten – Was kostet ein Shopware Onlineshop?
Shopware 6 Kosten – Was ist der Preis für einen Shopware Onlineshop?
Shopware 6 Kosten
| Kostenart | Kleiner Shop (B2C) | Mittlerer B2B-Shop | Komplexer Enterprise-Shop |
|---|---|---|---|
| Einmalige Setupkosten | 8.000–15.000 € | 20.000–45.000 € | 50.000–100.000+ € |
| Lizenzkosten pro Jahr | 0 € (Community) | ab 7.200 € (Rise) | ab 28.800 € (Evolve) |
| Laufende Jahreskosten | 3.000–8.000 € | 10.000–25.000 € | 25.000–60.000 € |
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Mehr InformationenShopware 6 Preise - Lizenzkosten und Herstellersupport
| Community Edition | Rise | Evolve | Beyond | |
|---|---|---|---|---|
| Monatliche Kosten | 0 € | ab 600 € | ab 2.400 € | ab 6.500 € |
| Jährliche Lizenzkosten | 0 € | ab 7.200 € | ab 28.800 € | ab 78.000 € |
| GMV-Limit inklusive | – | 2 Mio. € | 5 Mio. € | individuell |
| Support-Level | Community-Forum | 8h Reaktionszeit | 4h Reaktionszeit, Hotline, persönlicher Account Manager | 1h Reaktionszeit, Entwickler-Support |
| Cloud-Hosting (SaaS) | ❌ (Self-Hosted) | ✅ inklusive | ✅ inklusive | ✅ inklusive |
| B2B-Funktionen | Basis | Eingeschränkt | Vollständig (B2B Components) | Vollständig + erweiterte Features |
| Flow Builder | ❌ | ✅ | ✅ | ✅ |
| AI Copilot | ❌ | ✅ | ✅ | ✅ |
| Ideal für | Testprojekte, Entwickler | Kleine bis mittlere Shops | B2B-Mittelstand, wachsende Shops | Großunternehmen, Konzerne |
Community Edition – Der kostenlose Einstieg
Die Community Edition ist der Open-Source-Kern von Shopware und dauerhaft kostenlos. Sie eignet sich für Testprojekte, Entwickler-Evaluierungen und sehr einfache Shops. Wichtig: Es gibt keinen Herstellersupport – Sie sind auf die Community (Forum, Slack mit über 6.000 Mitgliedern) angewiesen. Für den produktiven Einsatz im professionellen E-Commerce empfehlen wir mindestens die Rise Edition.
Rise Edition – ab 600 €/Monat
Die Rise Edition ist der Einstieg in professionelles Shopware. Sie bietet alle Basisfunktionen inklusive Flow Builder, Custom Products, Retouren-Management und den AI Copilot. Der Herstellersupport reagiert innerhalb von 8 Stunden. Die Rise Edition eignet sich für kleine bis mittlere Online-Shops, die solide Grundfunktionen benötigen, aber noch keine komplexen B2B-Anforderungen haben.
Evolve Edition – ab 2.400 €/Monat
Die Evolve Edition ist die gängigste Wahl für ambitionierte E-Commerce-Projekte – besonders im B2B-Bereich. Sie enthält den vollen Umfang an B2B-Funktionen (Angebotsmanagement, Bestelllisten, rollenbasierte Freigaben), erweiterte Marketing-Automatisierung und Content-Management. Dazu kommt ein deutlich höheres Support-Level mit persönlichem Account Manager und 4 Stunden Reaktionszeit. Für die meisten mittelständischen B2B-Shops ist die Evolve Edition die richtige Wahl.
Beyond Edition – ab 6.500 €/Monat
Die Beyond Edition stellt das gesamte Shopware-Funktionsspektrum zur Verfügung: Multi-Inventory-Management, Guided Shopping mit Live-Video, erweiterte Skalierbarkeit und den höchsten Support-Level (1 Stunde Reaktionszeit, schriftlicher Entwickler-Support). Sie richtet sich an Großunternehmen und internationale Konzerne mit komplexen Multi-Channel-Anforderungen.
Wichtig – GMV-Staffelung beachten: Alle kostenpflichtigen Editionen beinhalten ein bestimmtes Bruttowarenvolumen (GMV). Wird dieses überschritten, steigen die monatlichen Kosten. Rise enthält 2 Mio. € GMV, Evolve 5 Mio. €. Bei schnell wachsenden Shops kann das die Lizenzkosten deutlich erhöhen – kalkulieren Sie diesen Faktor unbedingt ein.
Shopware Cloud (SaaS) vs. Self-Hosting – Was ändert sich bei den Kosten?
Seit Shopware 6 haben Sie die Wahl zwischen zwei Betriebsmodellen. Die Kostenunterschiede sind erheblich:
| Cloud / SaaS | Self-Hosted | |
|---|---|---|
| Hosting-Kosten | Inklusive (in Lizenz enthalten) | 50–200 €/Monat |
| Updates | Automatisch durch Shopware | Manuell, Agenturaufwand 2–8 Stunden/Update |
| Plugin-Freiheit | Eingeschränkt (nur App-System-kompatibel) | Volle Freiheit, auch tiefe Systemeingriffe möglich |
| Kontrolle | Shopware verwaltet Infrastruktur | Volle Kontrolle über Server und Konfiguration |
| Ideal für | Shops mit Standardanforderungen | Shops mit komplexen Integrationen, individuellen Plugins |
Ein entscheidender Vorteil der SaaS-Lösung: Updates werden automatisch von Shopware eingespielt. Das spart Agenturkosten für manuelle Updates (typischerweise 500–2.000 € pro Major-Update bei Self-Hosting). Allerdings ist zu beachten, dass Erweiterungen nicht tief in das System eingreifen dürfen – Shopware hat hierfür das App System entwickelt. Viele Erweiterungen im Shopware Store sind noch nicht vollständig Cloud-kompatibel.
Unsere Empfehlung: Für B2B-Shops mit ERP-Anbindung und individuellen Geschäftsprozessen ist Self-Hosting in der Regel die bessere Wahl, weil die tiefgreifenden Integrationen volle Systemfreiheit erfordern. Für B2C-Shops mit Standardanforderungen bietet die Cloud-Variante das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis.
Shopware Kosten für Einrichtung und Anpassung – Realistische Projektbudgets
Die Lizenzwahl ist nur der erste Schritt. Den größten Kostenblock stellt die technische Einrichtung, das Design und die individuelle Anpassung dar. Hier die typischen Kostenbereiche aus unserer Projekterfahrung:
Einmalige Setupkosten nach Shopgröße
Kleiner Shop (Standard-Theme, wenige Plugins, keine ERP-Anbindung): Gesamtbudget: 8.000–15.000 €. Darin enthalten sind die Installation und Grundkonfiguration (1.500–3.000 €), ein angepasstes Standard-Theme (1.500–4.000 €), die Einrichtung von Zahlungs- und Versandmethoden (500–1.500 €) sowie der Produktimport und die Grundkonfiguration (1.500–4.000 €). Diese Variante eignet sich für den schnellen Markteintritt mit überschaubarem Sortiment.
Mittlerer B2B-Shop (Custom Design, ERP-Anbindung, B2B-Funktionen): Gesamtbudget: 20.000–45.000 €. Neben der Grundinstallation (2.000–4.000 €) fallen hier Kosten an für ein individuelles Theme-Design (6.000–15.000 €), die ERP-Integration wie z.B. SAP, Microsoft Dynamics oder proALPHA (4.000–12.000 €), die Konfiguration von B2B-Funktionen wie kundenindividuelle Preise, Freigabeprozesse und Bestelllisten (3.000–8.000 €) sowie für Plugin-Anpassungen und Custom-Entwicklung (3.000–10.000 €). Dies ist das typische Projektbudget für mittelständische B2B-Unternehmen.
Komplexer Enterprise-Shop (Vollindividuell, Multi-Channel, internationale Ausrichtung): Gesamtbudget: 50.000–100.000+ €. In dieser Kategorie kommen umfangreiche Individualentwicklung (15.000–40.000 €), Multi-System-Integrationen wie ERP, PIM, CRM und DAM (10.000–30.000 €), ein Kundenportal mit Self-Service-Funktionen (5.000–15.000 €), mehrsprachige Konfiguration und internationales Setup (3.000–8.000 €) sowie Performance-Optimierung und Lastentests (2.000–5.000 €) hinzu.
Design-Kosten im Detail
Das Shop-Design ist einer der größten Einzelposten. Hier gibt es zwei grundsätzliche Ansätze:
Standard-Theme mit Anpassung – Kosten: 1.500–4.000 €. Ein vorgefertigtes Theme aus dem Shopware Store (ab 30 €/Monat) wird an Ihre Corporate Identity angepasst: Farben, Logo, Schriften, Layoutanpassungen. Schnelle Umsetzung (3–7 Arbeitstage), aber eingeschränkte Individualität.
Individuelles Custom-Design – Kosten: 6.000–20.000 €. Ein komplett auf Ihre Marke und Zielgruppe zugeschnittenes Design. Screendesign, UX-Konzept, responsive Templates für alle Seitentypen (Startseite, Kategorieseiten, Produktdetailseiten, Checkout). Umsetzungszeit: 3–6 Wochen. Höhere Investition, aber deutlich bessere Conversion-Rates und Markenwahrnehmung.
Laufende Kosten – Damit müssen Sie jährlich rechnen
Neben den einmaligen Setupkosten entstehen fortlaufende Ausgaben für den Betrieb Ihres Shopware-Shops. Diese werden häufig unterschätzt:
| Kostenposition | Typische Jahreskosten |
|---|---|
| Shopware-Lizenz | 0 € (Community) bis 78.000 € (Beyond) |
| Hosting (nur bei Self-Hosting) | 600–2.400 €/Jahr |
| SSL-Zertifikat | 0–100 €/Jahr |
| Domain | 10–50 €/Jahr |
| Plugin-Lizenzen | 500–5.000 €/Jahr (je nach Anzahl und Art) |
| Wartung und Updates | 2.000–8.000 €/Jahr (Agenturleistung) |
| Payment-Provider-Gebühren | variabel (1,5–3,5 % vom Umsatz) |
| Weiterentwicklung und Optimierung | 3.000–20.000 €/Jahr |
Realistische Jahreskosten nach Shopgröße:
Für einen kleinen Shop fallen in der Regel 3.000–8.000 € pro Jahr an. Ein mittlerer B2B-Shop liegt bei 10.000–25.000 € jährlich. Komplexe Enterprise-Shops bewegen sich zwischen 25.000 und 60.000 € pro Jahr – inklusive Lizenz, Hosting, Wartung, Plugin-Updates und kontinuierlicher Weiterentwicklung.
Shopware Kosten im B2B – Was kommt zusätzlich auf Sie zu?
B2B-Shops haben andere Anforderungen als B2C-Shops – und diese schlagen sich in den Kosten nieder. Aus unseren über 300 B2B-Projekten wissen wir, welche Positionen typischerweise hinzukommen:
B2B Suite vs. B2B Components – Kosten und Risikobewertung
Mit Shopware 6 hat Shopware die alte B2B Suite durch die sogenannten B2B Components ersetzt. Diese sind in den Evolve- und Beyond-Editionen enthalten und umfassen Funktionen wie Angebotsmanagement, Bestelllisten, Budgetverwaltung und rollenbasierte Freigaben.
Wichtig: Die B2B Components decken die gängigsten B2B-Anforderungen ab, sind aber nicht so umfangreich wie die ehemalige B2B Suite. Für komplexe B2B-Szenarien kann Custom-Entwicklung nötig werden – planen Sie hierfür 5.000–15.000 € zusätzlich ein.
Typische B2B-Zusatzkosten
| B2B-Anforderung | Typische Kosten |
|---|---|
| Kundenindividuelle Preise und Staffelpreise | 2.000–6.000 € |
| Kundenportal mit Self-Service | 5.000–15.000 € |
| ERP-Anbindung (SAP, Microsoft Dynamics, proALPHA etc.) | 4.000–12.000 € |
| PIM-Integration (Akeneo, Pimcore etc.) | 3.000–10.000 € |
| Individuelle Freigabe-Workflows | 2.000–5.000 € |
| Angebotswesen und Verhandlungspreise | 2.000–6.000 € |
| Multi-Mandanten-Setup | 3.000–8.000 € |
Wie wirken sich B2B-Anforderungen auf die Gesamtkosten aus?
Ein typischer B2B-Shop kostet in der Einrichtung 30–60 % mehr als ein vergleichbarer B2C-Shop. Der Hauptgrund: ERP-Integrationen und individuelle Geschäftslogiken (Preisfindung, Freigabeprozesse, Budgets) erfordern Custom-Entwicklung. Dafür sind B2B-Shops in der Regel deutlich profitabler pro Transaktion.
Welche Zusatzkosten entstehen für Apps und Plugins?
Shopware lebt von seinem Erweiterungs-Ökosystem. Die meisten Shops benötigen zusätzliche Plugins, die nicht in der Basislizenz enthalten sind:
Standard-Plugins aus dem Shopware Store: 30–200 € einmalig oder 10–40 €/Monat. Beispiele: erweiterte SEO-Tools, Cookie-Consent-Lösungen, zusätzliche Zahlungsanbieter, Versandmodul-Erweiterungen.
Custom-Plugins (Individualentwicklung): 1.500–6.000 € pro Plugin. Werden benötigt, wenn Standardlösungen Ihre Anforderungen nicht abdecken – etwa für spezielle Schnittstellen, Kalkulationslogiken oder branchenspezifische Funktionen.
Achtung bei Cloud/SaaS: In der Cloud-Variante können nur Plugins verwendet werden, die mit dem Shopware App System kompatibel sind. Viele ältere oder tiefgreifende Plugins funktionieren dort nicht. Prüfen Sie vor der Entscheidung, ob Ihre benötigten Plugins Cloud-kompatibel sind.
Realistisches Budget aufbauen – vom MVP zum Ausbau
Unsere Empfehlung aus über 300 Projekten: Starten Sie schlank und bauen Sie schrittweise aus.
Phase 1 – MVP (Minimum Viable Product): Starten Sie mit der Rise Edition und einem angepassten Standard-Theme. Fokus auf die Kernfunktionen: Produktkatalog, Bestellprozess, grundlegende Zahlungsarten. Budget: 8.000–15.000 €. Zeitrahmen: 4–8 Wochen.
Phase 2 – Ausbau (nach 3–6 Monaten): Basierend auf echten Kundendaten und Nutzungsdaten optimieren Sie den Shop. Individuelles Design, erste Integrationen (ERP, Newsletter), erweiterte B2B-Funktionen. Budget: 10.000–25.000 €. Ggf. Upgrade auf Evolve Edition.
Phase 3 – Skalierung (ab 12 Monaten): Multi-Channel-Anbindung, PIM-Integration, Performance-Optimierung, internationales Setup. Budget: individuell nach Anforderungen.
Dieser Stufenansatz reduziert das Anfangsrisiko und stellt sicher, dass Sie nur in Features investieren, die nachweislich Wert schaffen.
Wie erhalte ich ein verbindliches Angebot?
Die tatsächlichen Shopware 6 Kosten hängen immer vom individuellen Projektumfang ab. Unser Weg zum verbindlichen Angebot:
- Kostenloses Kennenlerngespräch (30 Minuten) – Wir lernen Ihr Vorhaben kennen und geben eine erste Einschätzung der Größenordnung.
- Beratung und Anforderungsaufnahme – Wir definieren gemeinsam Funktionsumfang, Integrationen und Design-Anforderungen.
- Growth-Workshop (optional, ab 2.000 €) – Für komplexe Projekte erarbeiten wir ein detailliertes Konzept mit Wireframes, Systemarchitektur und belastbarer Kostenschätzung.
- Verbindliches Angebot – Sie erhalten ein transparentes Festpreisangebot auf Basis des definierten Umfangs.
Als spezialisierte Shopware Agentur mit Festpreisgarantie wissen wir: Verbindliche Budgetplanung schafft Vertrauen. Deshalb kalkulieren wir ehrlich und realistisch – ohne versteckte Nachträge.
Shopware bietet die kommerziellen Pläne Rise, Evolve und Beyond an. Sie unterscheiden sich beim Funktionsumfang (Commercial Features), beim Support-Level und teils bei B2B-Leistungsmerkmalen. Die offiziellen Preise werden von Shopware veröffentlicht und können je nach Region/Währung variieren. Für Details und aktuelle Konditionen lohnt der Blick auf die offizielle Shopware Preisseite.
Als Orientierung kommuniziert Shopware „ab-Preise“ je Plan (z. B. Rise ab ca. 600 pro Monat, Evolve ab ca. 2.400, Beyond ab ca. 6.500). Die tatsächlichen Kosten hängen von Land, Vertrag, Add-ons und Nutzungsumfang ab. Verbindlich sind die Angaben auf der offiziellen Shopware Preisseite bzw. in eurem Angebot.
Neben der Lizenz entstehen Kosten für Installation/Konfiguration, Datenübernahme, Template/Design und Integrationen (z. B. ERP/PIM/CRM). Die Bandbreite reicht vom kompakten MVP mit Standard-Template bis zur individuellen UX mit zahlreichen Schnittstellen. Der wichtigste Kostentreiber ist die Komplexität der Prozesse und Daten.
Laufende Kosten umfassen Wartung/Updates, Sicherheits- und Performance-Monitoring, ggf. App/Plugin-Gebühren, Hosting/Cloud sowie kontinuierliche Weiterentwicklung. Für Performance empfehlen wir feste Core-Web-Vitals-Ziele und regelmäßige Messungen.
B2B bringt in der Regel Rollen/Rechte, Budgets/Freigaben, Angebotsprozesse, Schnellbestellungen, individuelle Preise und System-Integrationen mit. Diese Funktionen sind in den B2B Components (Commercial Features) gebündelt; die Verfügbarkeit variiert je Plan. Prüft daher früh, welcher Plan eure B2B-Funktionen abdeckt.
In den kommerziellen Plänen ist die Shopware Cloud enthalten. Vorteil: Updates & Betrieb werden vereinfacht; Nachteil: Apps/Erweiterungen müssen Cloud-kompatibel sein und dürfen nicht zu tief ins System greifen. Für sehr individuelle Setups kann „Self-Managed“ sinnvoller sein. Entscheidend sind Integrationen und Anpassungstiefe.
Je nach Funktionsbedarf kommen App-/Plugin-Gebühren hinzu (monatlich oder einmalig). In Cloud-Setups sind nur kompatible Apps möglich; prüft vorab die Kompatibilität. Kalkuliert für kritische Add-ons auch Wartungs-/Updateaufwand ein.
Die frühere B2B Suite wird ab Shopware 6.8 nicht mehr unterstützt. Wer sie nutzt, sollte Budget für Migration auf die B2B Components vorsehen (Analyse, Mapping, Tests, Go-Live). Shopware stellt eine Migrationsdoku bereit – gut planbar, aber einzuplanen.
Startet mit einem MVP: Muss-Funktionen definieren, Integrationen priorisieren, Datenqualität sichern. Danach in Ausbaustufen planen (UX, Suche, Internationalisierung, B2B-Automatisierung). So bleiben Kosten transparent und der Time-to-Value kurz.
Am besten über ein kurzes Erstgespräch + Scope-Workshop. Danach kalkulieren wir transparent: Lizenz, Setup, Integrationen, Apps, Betrieb. Ihr bekommt Bandbreiten (Best/Worst Case) und einen Fahrplan bis zum MVP – inklusive Risiken und Meilensteinen.
Gerne beraten wir Sie zum Thema Shopware 6 Kosten!
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