B2B SHOP BEISPIELE: Exzellente Vorbilder für Ihren B2B Shop
B2B SHOP BEISPIELE
B2B Online SHOP BEISPIELE
E-Commerce wird auch im B2B Bereich zunehmend ein wichtiges Thema. Moderne Softwarelösungen wie Shopware sind nicht nur für Händler im klassischen Endkundengeschäft interessant, sondern stellen auch für den Handel mit Geschäftskunden die optimale Plattform zur Verfügung. Statistiken zeigen, dass der B2B-E-Commerce-Markt weiterhin wächst und bereits einen beträchtlichen Anteil am Gesamtmarkt ausmacht. Laut einer Studie betrug der Umsatz im deutschen B2B-E-Commerce im Jahr 2024 rund 1,54 Billionen Euro und wird voraussichtlich weiter steigen. Dies unterstreicht die Relevanz von leistungsstarken E-Commerce-Plattformen für Unternehmen, die nicht nur auf den Endverbrauchermarkt abzielen, sondern auch ihre Geschäftsbeziehungen und Transaktionen mit anderen Unternehmen digital optimieren möchten. In diesem Kontext möchten wir Ihnen in diesem Artikel zwei herausragende Beispiele für B2B-Shops vorstellen, um die vielfältigen Möglichkeiten und den Erfolg dieser modernen E-Commerce-Lösungen zu verdeutlichen.
Zu Beginn …
Dieser Artikel ist Teil einer kleinen Artikelserie, in der wir die wichtigsten Begriffe aus dem Bereich B2B Online Shop genauer unter die Lupe nehmen. Als Erstes werden B2B Shop Anbieter und B2B Shop Software vorgestellt, bevor es anschließend um die passende B2B Shop Hardware geht. Im weiteren Verlauf der Serie gehen wir dann auf B2B Shop Kosten und B2B Shop Funktionen ein, bevor abschließend noch einige interessante B2B Shop Beispiele vorgestellt werden. Das Ziel der Artikelserie ist es, Interessenten einen Überblick zu den verschiedenen B2B Shop Grundbegriffen zu verschaffen, sodass diese besser eingeordnet werden können.
Was kennzeichnet ein B2B-Shopsystem?
E-Commerce-Plattformen streben im Allgemeinen danach, ihren Nutzern ein reibungsloses Erlebnis von dem Zeitpunkt an zu bieten, an dem sie den Online-Shop betreten, bis hin zur Bearbeitung und Versendung ihrer Bestellungen. Durch die Analyse der gewonnenen Kundendaten lassen sich wertvolle Erkenntnisse für die laufende Kundenkommunikation gewinnen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, Lagerverwaltungs- und Dropshipping-Software in Shopsysteme zu integrieren. Zusätzlich bieten diese Systeme Schnittstellen und Integrationen zu CRM-Software, ERP-Systemen, Supply-Chain- und Logistik-Software sowie Zahlungsdienstleistern. Einige Webshop-Softwares verfügen zudem über integrierte SEO-Tools.
Nutzer*innen von B2B-Shops erwarten in der Regel spezifische Lösungen und Funktionen im Vergleich zum B2C-Bereich. Diese Unterschiede resultieren unter anderem daraus, dass B2B-Shops sich nicht nur an individuelle Personen richten, sondern an ganze Unternehmen als Kunden. Aus diesem Grund erfolgt die Umsetzung eines B2B-Shops grundlegend anders als die eines B2C-Shops. Eine detaillierte Darstellung der Unterschiede zwischen den beiden Bereichen wird im folgenden Abschnitt präsentiert.
B2B Shops Beispiel 1: WOCKEN Industriepartner GmbH & Co. KG
Die WOCKEN Industriepartner GmbH & Co. KG aus Meppen zählt zu den ersten Kunden, die bei der Umsetzung ihres Onlineshops auf die B2B-Suite der Shopware Enterprise Edition setzen. Das Großhandels- und Dienstleistungsunternehmen ist an mehreren Standorten tätig und besitzt ein Zentrallager, in dem über 40.000 Lagerartikel für den Versand beherbergt werden. WOCKEN hat sich für Shopware als zeitgemäßes und modernes Shopsystem entschieden, um die im B2B Geschäft üblichen, traditionellen Vertriebswege per Bestellkatalog abzulösen. Dabei wurde vor allem großer Wert auf B2B spezifische Funktionen wie komplexe Rechte- und Rollenverwaltung, eine implementierte Budget-Verwaltung sowie individuelle Freigabeprozesse gelegt. Darüber hinaus macht sich WOCKEN die speziellen Funktionen der B2B-Suite zunutze, um beispielsweise den eigenen Außendienstmitarbeitern Zugriff auf bestimmte Kundenaccounts zu ermöglichen, um im Kundennamen Bestellungen durchführen zu können. Über die OCI-Schnittstelle wurde zudem an der Symbiose zwischen dem Shop und dem SAP-Kundensystem gearbeitet.
Der B2B Online Shop der WOCKEN Industriepartner GmbH & Co. KG ist hier zu erreichen: https://www.wocken.com/
B2B Shops Beispiel 2: Leybold GmbH
Die Leybold GmbH aus Köln setzt bei ihrem Onlineshop auf die Shopware Enterprise Edition. Das Unternehmen ist ein Spezialhändler für hochmoderne Vakuumpumpen mit über 3.500 Produkten, die in 15 unterschiedlichen Ländern angeboten werden. Um eine nicht mehr zeitgemäße Eigenprogrammierung abzulösen, und auf ein modernes Shopsystem mit Mobile-Design, Backend-Usability und hoher Skalierbarkeit zu setzten, ist die Wahl auf Shopware gefallen. Der Leybold GmbH war es dabei vor allem wichtig, dass länderspezifischer Content sowie eine Lokalisierung für die jeweiligen Märkte gewährleistet werden kann. Dabei geht es nicht nur um individualisierte Formulare, sondern auch um komplexere Features, wie etwa die Integration der Steuerberechnung für die USA anhand des ZIP-Codes. Zudem stand vom Anfang an die einfache Auffindbarkeit von Produkten im Fokus. Dazu kommen verschiedene Erweiterungen zum Einsatz. Darunter zum einen die intelligente Suchfunktion, die Kunden auch bei Schreibfehlern auf das richtige Produkt führt. Zum anderen steht Kunden ein spezieller „Pumpenfinder“ zur Verfügung, der bei der Auswahl passender Produkte hilft. Wie es im B2B Bereich häufiger der Fall ist, werden die Preise im Onlineshop nur eingeloggten Kunden angezeigt.
Der Onlineshop der Leybold GmbH ist hier zu erreichen: https://www.leyboldproducts.de/
Wie funktioniert ein B2B Shop?
Wenn Sie wissen möchten, wie ein B2B-Shop funktioniert und welche Schritte notwendig sind, um ihn erfolgreich zu implementieren, bietet unsere Seite zu B2B Shop Best Practices alle wichtigen Antworten und eine detaillierte Anleitung. Sie behandelt Themen wie die Relevanz von E-Commerce im B2B-Bereich, Integration in bestehende Systeme und zukünftige Trends. Ein idealer Leitfaden für Unternehmen, die in den B2B-E-Commerce einsteigen möchten.
Unsere Referenzen
Großhandel
Qpool24 ist der Online-Shop für hochwertige Haus- und Gebäudetechnik mit einem wachsenden Sortiment in den Bereichen Sanitär, Heizung und Installation. Qpool24 bietet schnelle Lieferzeiten und erstklassigen Kundenservice.
Ø Warenkorb 25%
Umsatz: 100%
Industrie

Conversions:
Umsatz: 13,14%
Markenhersteller
Alpha Industries bietet einzigartige Streetwear und Bomberjacken, die durch strenge Qualitätsstandards und exklusive Kollaborationen mit Marken wie NASA, Hot Wheels und Eastpak hervorstechen. Mit ihrem innovativen Design und exklusiven Kollektionen heben sie sich ab.
Gesamtumsatz (YOY) : 14,09%
Umsatz aus mobilem Traffic: 38,56%
NEM
Raab Vitalfood bietet für jeden Bedarf das passende Produkt. Mit langjähriger Erfahrung, Tradition und geballte Expertise liefert das seit 1989 bestehenden Familienunternehmens aus der bayerischen Hallertau Produkte von Top Qualität.
Conversions: 30%
Klicks: 50%
Ersatzteil-Shop

SEO-Traffic: 128%
B2B-Leads: 46%
Hersteller-Shop
Schockemöhle Sports, mit Wurzeln im traditionsreichen Reiterdorf Mühlen, hat sich seit seiner Gründung im Jahr 2005 zu einem global anerkannten Anbieter von Reitsportausrüstung entwickelt. Die Marke steht für Qualität, technische Raffinesse und ästhetisches Design.
SEO-Traffic: 32,85%
Umsatz: 159,83%
Kundenportal

Schnellere Ladezeiten: 20,5%
Effizientere Anfragenbearbeitung: 62,3%
E-Procurement

Höherer Ø Warenkorb: 11,2%
Längere Ø Sitzungsdauer: 29,1%
Ihre Herausforderung - Unsere Expertise
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Veraltete Systeme & fehlende Automatisierung (Shopware 5, individuelle Eigenlösungen, manuelle Bestellprozesse)
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B2B-spezifische Anforderungen (Komplexe Preislogiken, Sonderkonditionen, ERP-/CRM-Anbindung)
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Ressourcenknappheit & Change Management (Widerstand im Vertrieb, fehlendes internes Know-how, Budgetunsicherheit)
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Angst vor Projektkomplexität (Budgetüberschreitungen, schlechte Erfahrungen mit vorherigen Agenturen)
Gerne können Sie sich bei weiteren Fragen zum Thema B2B Shop Beispiele direkt an uns wenden. Als spezialisierte Shopware Agentur können wir sie sowohl beim Aufbau eines neuen B2B Online shops als auch bei der Optimierung eines bestehenden Shops im Geschäftskundenbereich beraten und unterstützen.
Ein gutes B2B-Beispiel ist Wocken: Der Großhändler setzt auf Rollen- und Rechteverwaltung, Budgets, Freigaben und eine OCI-Anbindung in Richtung SAP. So lassen sich klassische Katalogprozesse digital abbilden. Leybold zeigt, wie Internationalisierung und Produktauswahl gehen: Mit Lokalisierung pro Land, einem Pumpenfinder und einer ZIP-basierten Steuerlogik finden B2B-Kund:innen schnell das passende Produkt. Beide Fälle laufen auf Shopware und sind offiziell dokumentiert.
Gute Beispiele lösen ein klares Problem der Zielgruppe und zeigen die passenden Funktionen dazu: kundenspezifische Preise und Sortimente, Rollen und Freigaben, Schnellbestellung, Angebots- und Budgetprozesse sowie eine robuste ERP/PIM/CRM-Anbindung. Zusätzlich sichtbar sind Such- und Navigationshilfen für große Kataloge und ein sauberer Checkout. Idealerweise gibt es messbare Ergebnisse oder Zitate aus dem Betrieb.
Wichtig sind Rollen- und Rechtekonzepte, Angebots- und Freigabeabläufe, Budgets, Bestelllisten, Schnellbestellung, Punchout/OCI oder EDI und eine starke Suche für große Sortimente. Bei internationalen Shops kommen Lokalisierung, länderspezifische Formulare und gegebenenfalls steuerliche Regeln dazu. Shopware bündelt diese Bausteine heute in den B2B Components.
Im B2B geht es weniger um Impulskäufe und mehr um wiederkehrende, regelbasierte Bestellungen innerhalb von Firmenstrukturen. Deshalb sind kundenspezifische Preise, Budgets, Genehmigungen und die System-Integration entscheidend. Gute Beispiele zeigen, wie diese Prozesse ohne Medienbrüche funktionieren und wie Vertrieb und Einkauf dadurch effizienter werden.
Ja. Studien zeigen: In Deutschland liegt das B2B-E-Commerce-Volumen inkl. EDI bei > 1,8 Billionen € (2023). Betrachtet man nur Shops/Marktplätze ohne EDI, kommen ~320 Mrd. € zusammen – also ein sehr relevanter Kanal für Beschaffung und Vertrieb. Beispiele helfen, die passenden Bausteine für den eigenen Use Case schneller zu finden.
Zuerst klären Sie Ziele, Rollen und Daten: Welche Kundengruppen, welche Preislogiken, welches führende System für Stammdaten und Preise? Dann prüfen Sie, welche B2B-Funktionen wirklich nötig sind und welche später kommen. Mit einem MVP starten Sie schnell, messen erste Effekte und bauen entlang von KPIs aus. Shopware mit den B2B Components eignet sich dafür, weil Funktionen modular ergänzt und integriert werden können.

































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